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Die Artikel sollen ein wenig Mut machen. Jeder kann sich wehren. Wer sich wehrt kann verlieren, wer sich nicht wehrt hat schon verloren. Ein paar schöne Beispiele von Mut und Zivilcourage. Halten Sie Ihre Augen offen und greifen Sie ein.
23.02.2007 Welt Online www.welt.de
Selbstverteidigung
Rentner brechen bewaffnetem Räuber das Genick !

12 Touristen sind auf Besichtigungstour durch Costa Rica, als sie auf einmal von drei Räubern überfallen werden. Doch die Rentner schlagen zurück. So heftig, dass einer der Diebe stirbt. Er war offensichtlich an den falschen Rentner geraten.

Ein Dutzend älterer US-Touristen auf Tour durch Costa Rica hat einen Mann zu Tode geschlagen, der sie mit der Waffe bedrohte und ausrauben wollte. Der bewaffnete Angreifer habe mit zwei Komplizen einen Touristenbus in der Region von Limón an der Atlantikküste überfallen, zitierten lokale Medien die Polizei und den Fahrer des Busses. Die aus den USA stammenden Senioren hätten sich aber verteidigt, wobei dem 20-jährigen Räuber das Genick gebrochen wurde. Seine Helfer seien geflüchtet. Er glaube, einige der Senioren hätten Kenntnisse in Selbstverteidigung gehabt, sagte der örtliche Polizeichef nach dem Vorfall am Mittwoch.

Damit lag der Polizeichef nicht ganz falsch. Einer der Rentner war jedenfalls früher beim Militär. Er war es auch, der den Räuber in den Schwitzkasten nahm und ihm dabei das Genick brach. Die Rentner beendete ihren Urlaub nach dem Zwischenfall. Die Behörden erklärten, dass sie nicht gegen die Touristen vorgehen werde, da sie in Notwehr handelten.

14. Oktober 2002 abendblatt.de
Frau wehrte sich mit Kaffeekanne
Harburg - Gefährliche Körperverletzung wurde der 23-jährigen Miriam G. vor dem Amtsgericht Harburg vorgeworfen.


Die nigerianische Asylbewerberin soll ihren deutschen Lebensgefährten Thomas S. gebissen, eine Kaffeekanne auf seinem Kopf zertrümmert und mit einer Holzlatte auf ihn eingeschlagen haben. "Der Zeuge erlitt Bisswunden und Prellungen", hieß es in der Anklageschrift. Beziehungs-Tätlichkeiten mit umgekehrten Rollen, der Mann einmal als armes misshandeltes Opfer? Bei der Verhandlung erschien die Geschichte sehr schnell in einem anderen Licht. "Es stimmt, ich habe ihn geschlagen und gebissen, aber nur aus Notwehr", sagte Miriam S., "von meinen Verletzungen war bisher überhaupt nicht die Rede." Ihr Lebensgefährte habe ihren Hals umklammert und sie zu Boden gedrückt, der gemeinsame anderthalbjährige Sohn Lukas habe dazwischen gelegen und geschrien, "da habe ich das genommen, was ich greifen konnte und mich damit gewehrt." Tatsächlich wurde sie nach der Auseinandersetzung wegen Gesichtsverletzungen im Krankenhaus behandelt. Thomas G. habe sie auch vorher schon ständig misshandelt, eingeschüchtert und schikaniert, berichtete die Angeklagte: "Er hat mich in der Wohnung eingeschlossen, er hat mich geschlagen, als ich schwanger war, er hat mir verboten, zur Polizei zu gehen, ich würde sofort mein Visum verlieren und ausgewiesen werden." Der angeblich misshandelte Thomas S. war trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht als Zeuge erschienen. Laut Aussage der Angeklagten hat er sich auch nicht an eine vor dem Familiengericht getroffene Vereinbarung gehalten, nach der er auf Besuche und Telefonanrufe bei ihr verzichten soll. "Er steht ständig vor meiner Wohnungstür und bedroht mich am Telefon", so die junge Frau, die das Mitgefühl des Richters und des Staatsanwalts erkennbar auf ihrer Seite hatte. Das Verfahren wurde wegen geringer Schuld auf Kosten der Staatskasse eingestellt.
4.9.2006 Welt Online www.welt.de
Karatekämpfer vermöbelt Handy-Diebe
Drei junge Hamburger suchten sich das falsche Opfer. Als sie einem 17-jährigen das Handy wegnehmen wollen, merken sie: Er kann Karate.

Drei 17-Jährige riefen die Polizei und teilten mit, sie seien soeben grundlos von Jugendlichen zusammengeschlagen worden. Nachdem die Polizei den Beschuldigten ermitteln konnte, stellte sich der Sachverhalt etwas anders dar.

Die drei angeblichen Opfer erwarteten die Polizei im Fanny-Ewald-Ring und gaben an, sie seien von mehreren Jugendlichen mit Baseballkeulen verprügelt worden. Alle drei hatten erhebliche Schwellungen im Gesicht und zum Teil tiefe Platzwunden, sodass Rettungswagen angefordert wurden. Einer der Jugendlichen verblieb stationär im Krankenhaus, die anderen beiden konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

Nach Hinweisen auf einen der angeblichen Täter suchten die Beamten dessen Wohnanschrift auf. Der ebenfalls 17-Jährige, der leichte Verletzungen an der Hand erlitten hatte, stellte im Beisein seiner Eltern und seines Bruders den Sachverhalt dar. Demnach sei er auf dem Weg nach Hause gewesen und habe dabei telefoniert. Die Jugendlichen seien an ihn herangetreten und hätten sein Mobiltelefon gefordert. Als er die Herausgabe verweigerte, habe einer der Täter versucht, es ihm zu entreißen. Da er in seiner Freizeit Kickbox - und Karatesport trainiere, habe er wenig Mühe gehabt, im Besitz seines Telefons zu bleiben. Sein Bruder sei ihm dabei noch zu Hilfe gekommen und habe einen der Jugendlichen in eine Hecke befördert. Seine Mutter, die mit einem Besenstiel bewaffnet zur Hilfe geeilt war, habe nicht mehr in das Geschehen eingreifen müssen.

Mit diesem Sachverhalt wurden die drei angeblichen Opfer konfrontiert. Sie wollten danach keine weiteren Angaben zur Sache machen. Gegen sie läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Raubes.

19.10.07 Welt Online www.welt.de
Spaziergängerin macht Kinderschänder dingfest
Eine Frau aus Krefeld hat einen Kinderschänder auf frischer Tat ertappt und die Polizei verständigt. Der Täter versuchte in einer Unterführung ein 10-jähriges Mädchen in seinem Auto zu vergewaltigen. Ein Schultornister neben dem Wagen hatte die Frau stutzig gemacht
.

Sie vermutete ein Pärchen beim Liebesspiel in einem Auto, dann sah sie einen Schultornister neben dem Wagen liegen und kleine Hände und Füße am Fenster: Eine Spaziergängerin hat in Krefeld (Nordrhein-Westfalen) einen Kinderschänder auf frischer Tat bei der Vergewaltigung einer Zehnjährigen ertappt. Die Frau habe einen Autofahrer gestoppt, der mit seinem Handy die Polizei alarmierte, berichtete ein Polizeisprecher am Freitag.

Der 41-Jährige habe noch mit dem Mädchen im Wagen einen halsbrecherischen Fluchtversuch unternommen und dabei um ein Haar zwei Radfahrer überfahren. Nach einer Verfolgungsjagd konnte die Polizei den Mann stoppen und festnehmen. Ein Richter erließ am Freitag gegen ihn Haftbefehl. Der Festgenommene schwieg zu den Vorwürfen.

Das Mädchen und die Zeugin mussten nach der Tat am Donnerstag ärztlich betreut werden. Der einsame Platz, an dem das Auto von der Spaziergängerin bemerkt wurde, ist in Krefeld als Treffpunkt für Liebespaare bekannt. Den Tornister hatte der Mann neben das Auto gelegt, weil er im Wagen störte.

Den Ermittlungen zufolge hatte der 41-Jährige dem Kind Süßigkeiten versprochen, um es in sein Auto zu locken. Er gehört zum Bekanntenkreis der Familie und soll das Kind bereits früher zwei Mal missbraucht haben. Er ist der Polizei bereits wegen Verkehrsdelikten bekannt, war allerdings noch nicht als Kinderschänder in Erscheinung getreten. An dem Wagen, den er zur Tat nutzte, fanden sich falsche Kennzeichen.  

 

Graz, 26. Juni 2008 www.OE24.at
Elfjähriger Karatekämpfer vertrieb Sexunhold
Ein Elfjähriger hat einen 24-Jährigen, der in einem oststeirischen Gasthaus Kinder belästigte, mit einem Karateschlag in die Flucht geschlagen..

Der Vorfall hatte sich Dienstagnacht in einem Gasthaus in Pinggau (Bezirk Hartberg) ereignet. Der 24-jährige Bademeister hatte sich in die Gästezimmer im erste Stock geschlichen, wo die Teilnehmer einer Schullandwoche schliefen. Er zog mehreren schlafenden Buben im Alter zwischen neun und elf Jahren die Unterhosen herunter und berührte ein Kind im Genitalbereich.

Einschlägig vorbestrafter Täter

Ein elfjähriger Schüler, der durch den Lärm aufgewacht war und nach einem Toilettenbesuch in den Schlafraum zurückgehen wollte, wurde vom 24-Jährigen verfolgt. Als ihn der Mann daran hindern wollte, die Türe zu schließen, rammte der in Karate ausgebildete Bub dem Täter einen gezielten Abwehrschlag gegen den Bauch. Daraufhin trat der 24-Jährige den Rückzug an.

Die geschockten Schüler teilten den Vorfall vorerst nicht den Begleitlehrern mit. Erst am Mittwoch wurde ein Lehrer zufällig Zeuge eines Gesprächs unter den betroffenen Kindern, in dem es um den nächtlichen Vorfall ging. Der Pädagoge erstattet sofort Anzeige. Der einschlägig vorbestrafte Verdächtige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Graz Jakomini eingeliefert.

 

23.05.2008 | 13:08 Uhr Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis POL-REK:
61-jährige Frau wehrte Überfall ab
Pulheim (ots) - Zwei junge Männer versuchten der Frau die Handtasche zu entreißen. Sie wurde bei dem Überfall leicht verletzt.


Am Mittwoch (21. Mai) um 13.00 Uhr befand sich die 61-Jährige auf der Straße Im Büngertchen in Gehrichtung Pletschmühlenweg. Zuvor war sie im REWE-Markt auf der Orrer Straße einkaufen. Ihre Einkaufstasche hielt sie in der rechten Hand. Kurz vor der Brücke über den Pulheimer Bach kamen ihr zwei Jugendliche entgegen, die ihr dann folgten. Plötzlich riss einer der jungen Männer von hinten an ihrer Tasche. Die 61-jährige Pulheimerin ließ ihre Tasche nicht los und fiel dabei zu Boden. Sie verletzte sich leicht. Erst als sie laut um Hilfe rief, ließ der Täter die Tasche los und flüchtete mit seinem Begleiter in Richtung Orrer Straße. Die beiden Männer sind circa 18 Jahre alt und 170 Zentimeter groß. Einer der Täter trug ein blaues Kapuzenshirt, der andere eine weiße Jacke. Sie hatten weiße Baseballkappen an. Einer Zeugin fielen die beiden Täter im REWE-Markt vor dem Überfall auf, als sie die Kunden beobachteten. Das Regionalkommissariat Bergheim bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des REWE-Marktes gemacht haben oder Hinweise auf die Identität der beiden Männer geben können, sich unter Telefon: 02233-520 zu melden.
12.06.06 13:02 Uhr Shortnews.de
Köln: Frau wehrte sich mit den Zähnen erfolgreich gegen einen Angreifer

In Köln-Ossendorf wurde eine 53 Jahre alte Frau Opfer eines sexuellen Angriffs.

Sie wurde von einem bisher unbekannten Mann überwältigt. Als der Mann versuchte, sich an der Frau zu vergehen, leistete diese erbitterte Gegenwehr. Der Angreifer musste einige Kratzer und Bisse in den Armen einstecken.

Da die 53-Jährige außerdem laut um Hilfe schrie, brach der Täter sein Vorhaben ab und suchte das Weite.

12.08.03 09:52 Uhr Shortnews.de
Zürich: Frau wehrte sich gegen Unhold, indem sie ihn in die Zunge biss

Eine Frau hat sich erfolgreich gegen einen aufdringlichen Mann zur Wehr gesetzt.

Auf dem Züricher Bahnhof hatte sich dieser auf sein Opfer gestürzt und wollte ihr gerade 'an die Wäsche' gehen.
Als der Täter sie küssen wollte, sah sie ihre Chance. Beherzt biss sie in dessen Zunge, so dass er schließlich von seinem Vorhaben abließ und unerkannt flüchte.
Ein Mitreisender gab dem Zugführer Bescheid. Dieser rief gleich die Kantonspolizei. Die Frau trug leichte Verletzungen am Hals davon.

28.07.2007 Welt Online www.welt.de
Polizei fahndet nach Sextätern
In Eidelstedt hat ein etwa 25 Jahre alter Südländer versucht, eine 16-Jährige zu vergewaltigen.


Die Tat ereignete sich am vergangenen Montag gegen 21.30 Uhr am S-Bahnhof Elbgaustraße. Der Mann hatte die Jugendliche in einem Torbogen an der Dammstraße gepackt, ihr mit Vergewaltigung gedroht und sie zu einem dunklen Auto gezerrt. Die 16-Jährige wehrte sich so heftig, dass sie sich losreißen und flüchten konnte.

Einen Tag später wurde gegen 22.30 Uhr am Wassermannpark eine 43-Jährige von einem etwa 25 Jahre alten Mann angegriffen. Der Täter warf die Frau zu Boden und versuchte, sie in ein Gebüsch zu zerren. Die Frau wehrte sich heftig. Der Täter flüchtete. Zwei Einkaufstüten seines Opferns nahm er mit. Die über Handy gerufene Polizei fahndete vergeblich nach dem Mann. Lediglich die ausgekippten Tüten wurden in Tatortnähe gefunden.

Obwohl die Beschreibungen ähnlich sind und die Tatorte nicht weit auseinander liegen, geht die Kripo aufgrund der Vorgehensweise von zwei verschiedenen Tätern aus. Jetzt werden Zeugen gesucht. Sie möchten sich unter Telefon 4286-56789 melden. zv

29.052008 Welt Online www.welt.de
42-Jähriger will Frau auf der Straße vergewaltigen
Weil Passanten die Tat bemerkten, flüchtete ein Mann, der im Märkischen Viertel versucht hatte, eine Frau zu vergewaltigen. Er konnte gestellt werden.

+++ Nach einer versuchten Vergewaltigung hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag einen 42-Jährigen im Märkischen Viertel auf der Straße festgenommen. Der psychisch kranke Mann sollte noch am Donnerstag einen Haftrichter vorgeführt werden. Es werde die einstweilige Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt geprüft, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann hatte den Angaben zufolge eine 22-jährige Frau im Straupitzer Steig in der Nähe des Märkischen Zentrum überwältigt und mit Gewalt sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Weil die Frau schrie, wurden Passanten in der Nähe aufmerksam. Als der Täter diese bemerkte, ließ er von der Frau ab und flüchtete. Einer der Passanten verfolgte den Mann mit seinem Fahrrad und alarmierte in der Nähe befindliche Polizisten.
 

06.07.2008 standart.at
Deutschland: Frau wehrte sich mit Biss in den Penis gegen Vergewaltigung
23-Jähriger war zudringlich geworden

Heidelberg - Mit einem Biss in den Penis hat sich eine junge Frau in Heidelberg gegen eine Vergewaltigung gewehrt. Die 23-Jährige war dem Mann am Tatabend schon zweimal auf der Straße begegnet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Mann sei zudringlich geworden, sie habe ihn zurückgewiesen. Beim dritten Versuch habe er sie umklammert und versucht, sie zum Oralsex zu zwingen. Die Frau wehre sich mit ihren Zähnen und konnte flüchten. Laut Polizei hat sie dem Angreifer eine "massive, blutende Verletzung" zugefügt. Die Beamten gehen davon aus, dass sich der Täter ärztlich behandeln lassen muss. (APA/dpa)

 

Bochum, 25.02.2008 WAZ DerWesten.de
Überfallene Frau wehrte sich heftig

Eine 26-jährige Frau wurde am Sonntagabend, 24.Februar, gegen 23.30 Uhr auf der Urbanusstraße in Langendreer überfallen. Sie wehrte sich heftig und schlug den Unbekannten in die Flucht.

Nach Mitteilung der Polizei hatte sich der Mann der Frau, die sich auf dem Heimweg befand, von hinten genähert und mehrfach versucht, sie an den Armen bzw. den Schultern festzuhalten. Die 26-Jährige schrie laut um Hilfe, wehrte sich heftig und schlug mit ihrer Handtasche auf den Täter ein, was diesen dann in die Flucht trieb.

Der Unbekannte wird so beschrieben :ca. 1,90 m groß, schlank, trug eine hellgraue, lange Jacke mit Kapuze, schwarze Hose, dunkler Pullover mit Reißverschlusskragen). Die Polizei sucht dringend Zeugen, die den Überfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Ost unter Tel.: 0234 / 909 3321 zu melden

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